Gluten und Weizen, tut mir das gut?

Gluten, das steckt in allen gängigen Getreidesorten und sorgt dafür, dass Lebensmittel schön fluffig sind und ganz fein aufbacken – im Einzelnen also Weizen, Dinkel und Roggen. Grundsätzlich glutenfrei sind von Natur aus also Reis, Kartoffeln, selbstverständlich Salat, Gemüse und Obst. Glutenfreie Alternativen sind Reismehl, Maismehl, Tapiokamehl, Teffmehl, Kartoffelmehl, Kokosmehl… Es kommen immer neue Ersatz-Mehle hinzu. Haferflocken sind von Natur aus glutenfrei, werden aber unter normalen Umständen in der Fabrik abgefüllt etc., wodurch eine Berührung nicht ausgeschlossen werden kann, daher gibt es diese auch speziell „glutenfrei“. Wer aber keine Allergie hat, kann beruhigt zu normalen Haferflocken greifen.

Ganz allgemein ist an Gluten nichts schlechtes. Ein Auge darauf, welche Form davon man zu sich nimmt, ist trotzdem hilfreich. Überzüchteter Weizen in allerlei Formen und Variationen erhöht u.a. den Blutzuckerspiegel und fördert somit Diabetes. Wer sich also „nur“ gesünder ernähren will kann auf Fertigprodukte verzichten, seinen Mehlvorrat umstellen und unterwegs, wenn möglich, öfter mal zu Dinkel oder Roggen greifen. Für Abwechslung sorgen sicher auch die neuen Linsen-Nudeln 🙂

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